Studie zu Arbeitsbedingungen von Künstlern erschienen
Die Europäische Kommission und die Interessengruppen veröffentlicht eine neue Studie das beleuchtet den Status und die Arbeitsbedingungen von Künstlern, Kultur- und Kreativprofis.
Die Studie untersucht die Beschäftigungsmerkmale von Künstlern und Kultur- und Kreativschaffenden in den EU-Mitgliedstaaten im Hinblick auf Künstlerstatus und -ansprüche, soziale Absicherung, Selbstständigkeit, Unterstützungsökosysteme und alternative Finanzierung, künstlerische Freiheit, Karriereentwicklung und Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-Krise.
Die Studie macht deutlich, dass es hauptsächlich Sache der Mitgliedstaaten ist, die Arbeitsbedingungen für Künstler zu verbessern. In der Studie wird empfohlen, dass die Europäische Kommission bewährte Verfahren sammelt und verbreitet und die Mitgliedstaaten über Strategien und Maßnahmen informiert, die den im Kultur- und Kreativsektor Beschäftigten zur Verfügung stehen.
"Ein Ökosystem zur Unterstützung von Künstlern, Kultur- und Kreativschaffenden sowie europäischen Inhalten” ist eines der fünf Schwerpunktthemen von der Arbeitsplan des Rates für Kultur 2019-2022. Die Europäische Kommission organisiert 2021 folgende Veranstaltungen, um die Arbeit fortzusetzen:
- ein Treffen der zivilgesellschaftlichen Voices of Culture-Gruppe
- eine offene Koordinierungsmethode (OMC) Sitzung der Expertengruppe der Mitgliedstaaten.
Wir möchten insbesondere den Mitgliedern und Partnern von Culture Action Europe danken, die während der fachmännische Beratung im vergangenen Februar organisiert.
Die Europäische Kommission führte diese Studie in enger Zusammenarbeit mit mehreren sektoralen Interessenverbänden durch, darunter Das Internationale Netzwerk für zeitgenössische darstellende Künste (IETM), Unterwegs, PEARLE – Live-Auftritt Europa, Freimuse und Culture Action Europe (CAE).
Schlussfolgerungen und Empfehlungen