CultureForHealth-Bericht: Der Beitrag der Kultur zu Gesundheit und Wohlbefinden
Ein Bericht über Erkenntnisse und politische Empfehlungen für Europa
Ziel dieser Scoping-Überprüfung ist es, vorhandene Belege für die positiven Auswirkungen von Kunst und Kultur auf Gesundheit und Wohlbefinden zusammenzufassen. Dies bedeutet, dass die Überprüfung nicht auf einige Forschungsfragen beschränkt ist, sondern einen klaren Überblick über den Umfang der vorhandenen Literatur, die Schlüsselkonzepte, Schwerpunkte und die Arten der vorhandenen Studien geben soll. Sie identifiziert auch Wissenslücken in der vorhandenen Literatur. Abschließend werden politische Empfehlungen gesammelt und Herausforderungen identifiziert, wodurch der Umfang des Berichts über die vorgeschlagenen politischen Richtungen und spezifischen politischen Maßnahmen hinaus erweitert wird.
Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen wie einer durch die Pandemie verschärften psychischen Gesundheitskrise, einer alternden Bevölkerung, zunehmender Ungleichheit, Zwangsvertreibungen durch Krieg und politische Konflikte sowie dynamischen Veränderungen in Arbeitswelt und Wirtschaft. Daher sind neue Lösungen und Ansätze erforderlich. Die Ergebnisse dieser Scoping-Studie und ihre Empfehlungen werfen Licht auf die Wege, auf denen Kultur und Kunst Einzelpersonen und Gemeinschaften dabei unterstützen können, diese globalen Herausforderungen angemessen zu bewältigen, und zeigen so weitere Wege für künftige Forschung und Maßnahmen auf.
Präsentiert am 16. November im Seminar der EU-Kommission, „Kultur: ein Motor für Gesundheit und Wohlbefinden in der EU“, der „CultureForHealth-Bericht. Der Beitrag der Kultur zu Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Bericht über Erkenntnisse und politische Empfehlungen für Europa“ trägt zum wachsenden Bewusstsein in der Europäischen Union (EU) über die entscheidende Rolle von Kultur und Kunst bei der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden auf individueller und kollektiver Ebene bei.
Kompletter Bericht:
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