Künstliche Intelligenz und internationale Kulturbeziehungen: Herausforderungen und Chancen für die sektorübergreifende Zusammenarbeit
Der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) verändert die internationalen Kulturbeziehungen und verknüpft Technologie mit globalen kulturellen Dynamiken. Da KI den Kultursektor und die internationalen Beziehungen beeinflusst, müssen Institutionen und Akteure sich in dieser neuen Landschaft zurechtfinden und dabei einen ethischen und verantwortungsvollen Umgang mit Technologie betonen. Die Beseitigung der Ungleichgewichte, die KI-Systeme verursachen können, ist von entscheidender Bedeutung. Die Entwicklung einer Strategie für die internationalen Kulturbeziehungen im KI-Zeitalter erfordert mehr als nur die Anpassung an neue Tools; es erfordert auch die Wahrung demokratischer Werte und Menschenrechte in diesem sich entwickelnden technopolitischen Kontext.
Diese Studie, Teil des ifa -Forschungsprogramms „Kultur und Außenpolitik“, lädt Expertinnen und Experten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Praktikerinnen und Praktiker, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft ein, sich an diesem wichtigen Dialog zu beteiligen und über die Zukunft der Kulturbeziehungen im Zeitalter der KI nachzudenken. Ziel ist es, fundierte Wissensräume zu schaffen und Diskussionen anzuregen, die sicherstellen, dass die Integration von KI in kulturelle Praktiken die globalen Kulturbeziehungen stärkt und nicht untergräbt.
Die vollständige Studie können Sie mit einem Klick auf den Button lesen:
Mehr Informationen zum Forschungsprogramm finden Sie auf der Website des ifa.